Kompass F Kompetenzentwicklung im Diskriminierungsschutz für Flüchtlinge


Geflüchtete Menschen sind aufgrund ihrer ungesicherten aufenthaltsrechtlichen Situation sowie ihrer prekären Lebenslagen verstärk institutioneller, struktureller und individueller Diskriminierungen ausgesetzt. Verstärkt wird diese durch die sich verschärfenden rassistischen Diskurse, die in starkem Maße auf die Gruppe der Geflüchteten zentriert sind.

Das Modellprojekt „Kompass F“ entwickelt exemplarisch mit den Einrichtungen der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW systematisiertes Anwendungswissen sowie Interventionsstrategien zum Abbau von Diskriminierungen von geflüchteten Menschen.

Zielperspektive ist eine rassismuskritische, differenzsensible und intersektional ausgerichtete Beratungs- und Unterstützungsarbeit, die am Empowerment von geflüchteten Menschen orientiert ist und die jeweils eigene Eingebundenheit in rassistische Machtverhältnisse thematisiert. Dies betrachten wir als Voraussetzung, um angemessen auf Diskriminierung und rassistische Denk- und Handlungsmuster zu reagieren.

 

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