Gegen das Vergessen, für die Aufklärung!
Kampagne für ein Antidiskriminierungsgesetz im Jahr 2004

15 Jahre AGG - Unsere Kampagne für ein Antidiskriminierungsgesetz im Jahr 2004

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Aktuelle Nachricht

Newsletter 1/2011 der Servicestellen erschienen

Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit bringen den Newsletter 1/2011 heraus.

Dieser kann unter www.nrwgegendiskriminierung.de/files/pdf/Newsletter_1_2001.pdf%20" target="_blank">www.nrwgegendiskriminierung.de heruntergeladen werden.

Aus dem Inhalt:

Aus der Arbeit der Servicestellen:

Beratung

 

  • Zwei Fälle aus der Beratungspraxis von ARIC-NRW e.V. verdeutlichen, auf welche Schwierigkeiten und Ablehnung Eltern treffen, die gegen eine Diskriminierung ihrer Kinder in der Schule vorgehen. Der Artikel Diskriminierungsschutz in der Schule zeigt auf, welche Veränderungen notwendig sind, um im Bildungswesen Rahmenbedingungen für ein effektives und transparentes Beschwerdemanagement in NRW zu schaffen. (Seite 7)

 

Bildungsarbeit

 

  • Der Planerladen e.V. startete im März ein neues Projekt. Unter der Themenstellung „..richtig streiten will gelernt sein.“ werden Bürger und Akteure im interkulturellen Umfeld in der Konfliktvermittlung geschult oder bei der Lösung von Konfliktsituationen unterstützt. (Seite 14)

 

 

  • Frau Isabel Teller vom GBB Aachen beantwortet Frau Ariane Dettloff von der Integrationsagentur AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V. im Rahmen eines Interviews, inwieweit die Frage „Das Kopftuch – Verboten auch im Kindergarten?“ mit Ja zu beantworten ist. (Seite 27)

 

Sensibilisierungsarbeit/Prävention

 

  • Die Pressemitteilung von ARIC-NRW e.V., der Integrationsagentur Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V. und dem AntiDiskriminierungsBüro Köln zur Tagung „Kirchlicher Tendenzschutz und Kopftuchverbot für Lehrerinnen auf dem Prüfstand“ skizziert Ergebnisse der Tagung und gibt einen Ausblick auf die im November als PDF-Datei erscheinende Tagesdokumentation. (Seite 12)

 

 

  • Mit der Plakataktion „Blickwechsel – Wir sagen nein zu Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit“ mahnt der Planerladen e.V. einen längst fälligen Perspektivenwechsel in der Zuwanderungsdiskussion in der Dortmunder Nordstadt an. Er fordert eine Allianz für eine soziale Inklusion statt stetiger Ausgrenzung und Diffamierung der Schwächsten. (Seite 16)

 

 

  • Auch beim Projekt „Unbehaust – 100 Zelte Kunst“ ist der Planerladen e.V. mit der Aktion „Blickwechsel“ im Stadtgarten vertreten. (Seite 19)

 

 

  • „Schluss mit Ungleichbehandlung auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt! Gleiche Chancen für alle!“ ist eine weitere Forderung des Planerladen e.V. Im Kampf gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt konnte in Dortmund der erste Vermieter mit dem Siegel „Herkunftsunabhängige Gleichbehandlung bei Vermietung“ ausgezeichnet werden. (Seite 20)

 

 

  • Das AntiDiskriminierungsBüro Köln lädt Jugendliche zur Teilnahme am Schulwettbewerb Dissen – mit mir nicht! Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung ein, der dieses Jahr zum dritten Mal stattfindet. (Seite 23)

 

 

  • Das Antidiskriminierungsbüro Siegen berichtet über seine Zusammenarbeit mit der Stadt Siegen im Rahmen der UNESCO-Initiative „Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus“, der Siegen im Jahr 2008 beitrat. (Seite 24)

 

 

  • Die Herstellung von Chancengleichheit beinhaltet notwendigerweise die Bekämpfung von Diskriminierung. Das GBB Aachen und ARIC-NRW e.V. stellten im März dieses Jahres vor dem Hauptausschuss der Landesintegrationsräte eine Musteranfrage zum Diskriminierungsschutz in der Kommune vor. Diese Anfrage können die Integrationsräte dem Rat ihrer Stadt oder Kommune zur Beantwortung vorlegen. (Seite 26)

 

Integrationsagentur AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V.

 

  • Die Förderschule – die Schule für Einwanderer eröffnet Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund wenig Perspektiven, die Zuweisung in eine Förderschule empfinden Eltern/SchülerInnen mit Migrationshintergrund oft als Ausgrenzung bzw. Diskriminierung. Mercedes Pascual Iglesias sprach mit Dr. Wolfgang Zaschke zum einen über die Diskriminierungen im Förderschulverfahren und darüber, inwieweit bei der Entwicklung eines inklusiven Schulsystems, der gemeinsame Unterricht (GU) ein Einstieg in ein Bildungssystem sein kann, das auf soziale Selektion verzichtet. (Seite 29)

 

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